Hygienische Mindestanforderungen und Weiterbildung für professionelle Piercer auf der einen Seite, auf der anderen Seite aber auch eine vorurteilsfreier Umgang von Ärzten mit gepiercten Patienten und Patientinnen – das sind die zentralen Forderungen aus einer Studie über Komplikationen bei Brustwarzenpiercing an den Frauenkliniken der Universitäten München und Kiel.
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