Rund 1,4 Millionen Männer und Frauen in Deutschland sind derzeit von Demenz betroffen. Experten schätzen, dass diese Zahl bis 2050 auf voraussichtlich drei Millionen steigen wird.
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Rund 1,4 Millionen Männer und Frauen in Deutschland sind derzeit von Demenz betroffen. Experten schätzen, dass diese Zahl bis 2050 auf voraussichtlich drei Millionen steigen wird.
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Mehr als jede zweite ambulant gepflegte Person in Deutschland ist übergewichtig. Jede vierte ist sogar adipös bzw. fettleibig. Dies zeigt eine repräsentative Studie des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP), die das Institut für Medizin-/Pflegepädagogik und Pflegewissenschaften der Berliner Charité im Auftrag der Stiftung durchgeführt hat.
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Im Pflegefall verlassen sich die Deutschen am ehesten auf ihre Familie: Jeder Vierte erwartet, dass sich sein Ehepartner um ihn kümmert. Doch viele wissen nicht, wer dann ihre Betreuung übernehmen könnte. Das ergab eine bundesweite, repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov im Auftrag der DEVK Versicherungen.
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Wenn Männer Körperpflege-Produkte benutzen, wählt die Mehrheit der deutschen Männer mit Partnerin ausschließlich spezielle Produkte für Männer (51 Prozent).
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Nehmen Pfleger an Programmen teil, welche die Kommunikation zwischen ihnen und den Bewohnern von Pflegeheimen verbessern, verringert das den Einsatz starker antipsychotischer Medikamente.
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Endlich Geld für Demenzkranke, auch ohne Pflegestufe: Ab 2013 können Angehörige 120 Euro von der Pflegekasse bekommen und 225 Euro, wenn ein Pflegedienst beauftragt wird, berichtet das Apothekenmagazin “Senioren Ratgeber”. Betroffene in den Pflegestufen 1 und 2 bekommen bis zu 215 Euro zusätzlich.
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27 Millionen Menschen in Deutschland: So viele werden voraussichtlich in spätestens zehn Jahren einen Pflegefall in der Familie haben. Bereits heute sind es zehn Millionen, weitere 17 Millionen rechnen in den nächsten fünf bis zehn Jahren damit.
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Deutschland vergreist. Im Jahr 2030 sind geschätzt 3,4 Millionen Bundesbürger auf professionelle Pflege angewiesen. Bis dahin werden in der stationären und ambulanten Pflege an die 175.000 zusätzliche Fachkräfte benötigt. Michael Thanheiser (50), Vorstand der Marseille-Kliniken AG, über den demografischen Wandel und seine Folgen für die Pflegebranche.
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Aus Science-Fiction-Filmen sind sie längst bekannt – humanoide Maschinen, die intelligent und feinstmotorisch Arbeiten ausführen, für die sich der Mensch zu schade ist – oder die der Mensch allein nicht bewältigen kann. Andere Roboter helfen dabei, Autos zu lackieren oder den Rasen automatisch zu mähen. Soweit – so bekannt.
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Pflege ist das A und O bei Hautproblemen. Die Mehrheit der Betroffenen hat laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” vor allem mit zum Hauttyp angepassten Reinigungsmitteln und Cremes (62,9 %) gute Erfahrungen gemacht und eine Verbesserung ihrer Hautprobleme feststellen können.
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Es ist ein leidiges Thema – und oftmals wird man auch nicht optimal beraten. Dabei benötigen gerade unsere Haare – bei Männern wie bei Frauen – auch Aufmerksamkeit und Pflege. Wenn sich Haare beispielsweise spröde anfühlen, dann ist oft auch die Kopfhaut trocken.
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Das Statistische Bundesamt veröffentlicht regelmäßig die “Zahl der Woche” – diesmal lautet die Zahl 54.200. Denn genau so viele Jugendliche haben im Herbst 2010 eine Berufsausbildung in einem Pflegeberuf begonnen. Und, so heißt es beim Statistischen Bundesamt (Destatis) weiter, Pflegeberufe werden nach wie vor in erster Linie von jungen Frauen erlernt.
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