Gegen kalte Hände hilft, sie tüchtig gegeneinander zu reiben. Muss aber eine ernste Erfrierung befürchtet werden, was an Fingern, Zehen, Nasen und Ohren besonders leicht passieren kann, wäre das ein Fehler.
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Gegen kalte Hände hilft, sie tüchtig gegeneinander zu reiben. Muss aber eine ernste Erfrierung befürchtet werden, was an Fingern, Zehen, Nasen und Ohren besonders leicht passieren kann, wäre das ein Fehler.
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Schnell ein Pflaster oder eine Mullbinde – nicht nur bei größeren Verletzungen ist der Verbandskasten im Auto oft die Rettung. Doch der Griff ins Erste-Hilfe-Set ist unter Umständen vergeblich, denn mit seiner Wartung nehmen es viele Autofahrer nicht sehr genau.
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Mehr als ein Drittel (35,1 Prozent) der Deutschen hat schon einmal jemandem im Gesundheits-Notfall geholfen, das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsportals “www.apotheken-umschau.de”. Rund jeder sechste Bürger (16,2 Prozent) musste dabei im Haushalt Erste Hilfe leisten, jeder siebte Befragte (13,8 Prozent) bei einem Unfall am Arbeitsplatz.
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Erste Hilfe rettet Leben, doch gut die Hälfte der Deutschen (56,5 Prozent) würde lebensrettende Sofortmaßnahmen lieber den Fachleuten wie Ärzten oder Sanitätern überlassen. So lautet das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”.
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von Prof. Hademar Bankhofer
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Mithilfe eines Minisensors können auch Laien künftig schnell erkennen, ob ein bewusstloser Mensch wieder belebt werden muss oder ob andere Erste-Hilfe-Maßnahmen ausreichen. Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) planen, dass der Sensor Mitte kommenden Jahres auf den Markt kommen soll.
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In einem Spiegel-Artikel wird mit den Mythen der Ersten Hilfe aufgeräumt, denn „mehr toter als tot geht nicht”. Am wichtigsten ist eine durchgehende Herzdruckmassage nicht eine stabile Seitenlage. Eine gute Druckmassage verdreifacht die Überlebenschance, belegen
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