Wer im mittleren Alter körperlich aktiv ist, senkt sein Risiko, im Alter an Demenz zu erkranken, berichtet die “Apotheken Umschau”. Diese an sich nicht neue Erkenntnis erhärtet eine Langzeitstudie mit 19.500 Teilnehmern.
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Wer im mittleren Alter körperlich aktiv ist, senkt sein Risiko, im Alter an Demenz zu erkranken, berichtet die “Apotheken Umschau”. Diese an sich nicht neue Erkenntnis erhärtet eine Langzeitstudie mit 19.500 Teilnehmern.
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61 Prozent der Menschen in Deutschland haben Angst vor dem Aufenthalt eines demenziell erkrankten Angehörigen im Krankenhaus. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der Malteser hervor.
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Was zunächst wie ein Widerspruch klingt, wird durch Experten widerlegt: Menschen mit Demenz sind häufig viel sensibler in ihren Wahrnehmungen und besitzen somit auch eine erhöhte Fähigkeit zur Freude (ebenso wie zum Leid).
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Nicht wenige Demenzkranke gehen gern auf Wanderschaft – meistens mit Ziel, aber gleichwohl orientierungslos.
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Endlich Geld für Demenzkranke, auch ohne Pflegestufe: Ab 2013 können Angehörige 120 Euro von der Pflegekasse bekommen und 225 Euro, wenn ein Pflegedienst beauftragt wird, berichtet das Apothekenmagazin “Senioren Ratgeber”. Betroffene in den Pflegestufen 1 und 2 bekommen bis zu 215 Euro zusätzlich.
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Vorbeugen ist besser als heilen – das gilt auch für Demenz, vor allem, seit eine Reihe erfolgloser Arzneistudien gezeigt hat, dass mit neuen Medikamenten gegen Alzheimer in absehbarer Zeit kaum zu rechnen ist.
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Vor „digitaler Demenz“ durch Computerspiele und Internet hat der ärztliche Direktor der Psychiatrischen Universitätsklinik Ulm, Manfred Spitzer, gewarnt. Digitale Medien machten süchtig, schadeten dem Gedächtnis und seien zur Förderung des Lernens im Bildungsbereich grundsätzlich ungeeignet, schreibt der Psychiatrie-Professor in seinem neuen Buch.
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Mehrsprachigkeit kann Demenzsymptome verzögern. Geistige Ausfallerscheinungen treten im Schnitt drei bis vier Jahre später auf, wenn jemand zweisprachig aufwächst, berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf eine Studie der York-Universität in Toronto (Kanada).
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Seit sich der ehemalige Fußballmanager Rudi Assauer in der Öffentlichkeit zu seiner Demenzkrankheit bekannt hat, melden sich viele Betroffene zu Wort. “Wir sind sehr offen, sehr aufnahmefähig und das ist die Ebene der Gefühle und Emotionen,” sagte Buchautorin Helga Rohra in der ZDF-Talkshow Markus Lanz.
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Die KKH-Allianz begrüßt als eine der größten deutschen Kranken- und Pflegekassen die Pläne des Bundesgesundheitsministeriums zur Betreuung Demenzkranker. Laut Medienberichten sollen die Leistungen für Demenzkranke deutlich steigen – sowohl für die ambulante als auch für die häusliche Betreuung.
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In Deutschland muss bis zum Jahr 2030 mit rund zwei Millionen Demenzkranken gerechnet werden – eine große Herausforderung für die Gesellschaft. Schon heute gilt die Krankheit als eine der teuersten im hohen Alter. Seit 2002 sind die Kosten für die Behandlung und Pflege von Demenzkranken um rund 30 Prozent gestiegen.
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Was wird denn nun eigentlich aus dem “Jahr der Pflege”? Wir erinnern uns: Der damalige Gesundheitsminister Philipp Rösler hatte es für 2011 ausgerufen. Nun: Nach dem vergangenen Sonntag ist zumindest klar: Die Beiträge zur Pflegeversicherung werden um 0,1 Prozent steigen.
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