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Vitafil.de
Von hf am 3. April 2010 verfasst

Kein Süßes, kein Fleisch, die Fastenzeit läuft – aus. Vitafil-Mitarbeiterin Hildegard Filz wollte bis Ostern verzichten. 46 Tage lang – das Experiment im Blog.

Der 46. Kartag. 46 Fastentage minus sechs Auszeit-Sonntage. Plus ein paar Mogeltage. Gestern, am Karfreitag, gab’s Fischstäbchen. Heute, einen Tag vor dem Fest, kalkulierte ich mit einem Ei. Doch zu Hause, zu Besuch bei der Familie im katholischen Rheinland, kommen Hühnerbrüstchen auf den Teller. Wie bitte? Aber Mutti! Ihre Reaktion machte mich sprachlos. Ihre Antwort garantiert hohen Perplex-Faktor: “Am Karsamstag, 12 Uhr, endet die Fastenzeit!”

Potzblitz! Eine Weisheit wie aus heiterem Himmel! Immerhin ist Jesus, der am Karfreitag starb, inzwischen in demselben. Wenn auch damals, vor 1977 Jahren, erst am Sonntagmorgen entdeckt wurde, dass sein Grab leer war. Doch diese katholische Mahlzeiten-Regel kommt mir entgegen. Meine blitzartige Weigerung ist rasch gebrochen. Das Hühnerfilet schmeckt. Dafür esse ich am Abend ein Ei.

Am Kartag Nummer 46 steige ich auf die Waage. Zwei Kilogramm weniger. Nicht viel. Dafür wiegt die Erkenntnis umso schwerer, dass Süßigkeiten nicht not tun, Schokolade in Maßen aber gesund ist und glücklich macht. Dass Fleisch nicht not tut, aber mit Salat und Gemüse und ohne Zugabe von Kohlenhydraten gesund ist und glücklich macht.

Alles mit Maß. Und alles mit dem Ziel, auf sich acht zu geben – beim Genießen.

In diesem Sinne. Alles noch mal von vorn?


Von hf am 1. April 2010 verfasst

Kein Süßes, kein Fleisch, die Fastenzeit läuft. Vitafil-Mitarbeiterin Hildegard Filz will bis Ostern verzichten. 46 Tage lang – das Experiment im Blog.

Morgens ein Käsebrötchen, mittags Reis, Möhrchen, Fisch. Und abends Gier nach Süßem. Doch erst zur Auferstehung am frühen Ostersonntag! Stattdessen knacke ich Nüsse, Cashewkerne, die zwar fetthaltig sind, aber gesund sein sollen. Die begehrte Schokolade hätte es auch getan. Denn Studien gibt’s nicht nur zu den Nusssorten aus Mutter Natur, sondern auch zu Erzeugnissen der Süßigkeiten-Industrie. Heraus kommt: Schokolade kann vor Herzinfarkt und Schlaganfall schützen.

Mit dem Ergebnis einer entsprechenden Langzeit-Studie beschäftigt sich Spiegel Online am heutigen Gründonnerstag und stabilisiert daher die Freude aufs süße Osterfest: Bei einer achtjährigen Studie mit gut 19.300 Teilnehmern zwischen 35 und 65 Jahren  haben deutsche Ernährungswissenschaftler herausgefunden, dass ein täglicher Konsum von 7,5 Gramm Schokolade den Blutdruck senkt. Forscher Brian Buijsse vom Deutchen Institut für Ernährungsforschung mit Sitz Potsdam: “Wenn die Gruppe der Personen, die wenig Schokolade aß, ihr Pensum um sechs Gramm pro Tag erhöht hätte, wären – auf 10.000 Personen bezogen – 85 Prozent weniger Herzanfälle und Infarkte zu beklagen gewesen.” Und: Das Herzinfarktrisiko sei um 39 Prozent niedriger gewesen als bei Personen mit einer Tagesration von 1,7 Gramm.

Doch auch bei Schokolade gilt: Alles mit Maß und Ziel. Das Ziel ist klar: Neben dem Genuss der schmelzenden Süßigkeit gesünder werden. Das Maß: Die laut Studie empfohlenen 7,5 Gramm entsprechen nur maximal zwei Stückchen einer Tafel. Außerdem gilt die positive Eigenschaft der Schokolade nur, wenn nicht andere Sündenfälle hinzukommen. 7,5 Gramm Schoki zum Eis, zum Eierlikörchen, zur roten Grütze mit Vanillesoße, zum Tiramisu – nützen nichts.

In diesem Sinne: unbeschwerte Ostern! Noch drei Tage.


Von hf am 30. März 2010 verfasst

Kein Süßes, kein Fleisch, die Fastenzeit  läuft. Vitafil-Mitarbeiterin Hildegard Filz will bis Ostern verzichten. 46 Tage lang – das Experiment im Blog.

Im kleinen Restaurant an der Ecke gibt’s heute viel Fleisch. Dazu Flammkuchen. Erlaube ich mir die Bacon-Variante? Immerhin gab’s gestern Abend nun doch kein Fleisch, sondern Fisch. Nein, Bacon ist verboten, also kommt Gorgonzola-Fett auf den Teller, mit hoffentlich pestizidfreiem Rucolasalat. Auch Vegetarier leben gefährlich, auch Teilzeit-Vegetarier.

Ein trefflicher Flammkuchen gelingt auch ohne Eier, trotz vorösterlicher Stimmung. Doch in wenigen Tagen sind sie wieder unter Büschen und im hohen Gras versteckt. Osterzeit, Eierzeit. Übers ganze Jahr betrachtet verbrauchen die Bundesbürger 18,3 Milliarden Eier, pro Kopf wurden im vergangenen Jahr durchschnittlich 211 Eier verspeist. Heute fragt “Bild” unter anderem, ob ein Bio-Ei (25 Cent) tatsächlich besser sei als ein Nicht-Bio-Ei (9 Cent). Antwort: Ernährungsphysiologisch konnte dies bislang nicht bestätigt werden. “Der Nährstoffgehalt ist bei beiden Eiern gleich.” Fazit: “Das Osterei ist spitze”. Zu diesem Schluss jedenfalls kommt Professor Hademar Bankhofer, der auf unserem vitafil-Portal  Tipps rund ums gesunde Osterfest gibt. Inklusive Großmutters Weisheit aus der guten alten Zeit: Kunterbunte Eier mit einer Speckschwarte einreiben. Dieser Naturtrick versiegelt die Schale. Und das Ei ist länger haltbar. Auch für einen Flammkuchen.


Von hf am 29. März 2010 verfasst

Kein Süßes, kein Fleisch, die Fastenzeit läuft. Vitafil-Mitarbeiterin Hildegard Filz will bis Ostern verzichten. 46 Tage lang – das Experiment im Blog.

Fasten auf der Zielgeraden. Mit Gerichten, die gut schmecken und gut tun. Leicht und leicht zu machen. Schollenfilet zum Beispiel mit gedünsteten Tomaten und Zucchini, ein bisschen Knoblauch fürs Geschmäckle. Wenn’s sein muss, ein paar hauchdünn geschnittene Kartoffeln dazu in der Pfanne drapieren. Scholle an Chips-Bratkartoffeln auf Gemüsebeet. Ein bisschen Spaß, ein Hauch von Kohlenhydrate muss sein.

Denn Kartoffel-Kohlenhydrate sind zu verkraften. Anders die “kurzfristigen” Kohlenhydrate, die “Bild” heute beschreibt, jene Kohlenhydrate etwa in Zucker, Kuchen und Brötchen. Wer diese falsche Variante noch dazu in großen Mengen verspeist hat, muss mit Heißhunger rechnen. Falsch sei auch, bei Kohldampf mit Kohlenhydraten nachzulegen. Diese und andere Gesundheitsirrtümer sind in der Online-Ausgabe der Zeitung nachzulesen. Auch diese irrtümliche Weisheit: “Warmes Essen am Abend macht dick.” Tatsache ist: nicht bewiesen! Es kommt auf die Menge der aufgenommenen und dann verbrauchten Kalorien an.

In diesem Sinne blicke ich dem Abend des 41. Kartages fröhlich entgegen. Fleisch? Wäre möglich, da gestern, zur sonntäglichen Fasten-Auszeit, die deutsche Scholle auf dem Teller lag. Wie wär’s also mit einem mageren Rindfleisch, mit viel Eisen und den Aminosäuren Phenylanalin und Methionin? Warum gerade heute? Weil das Rindfleisch gute Laune macht, Tristesse vertreibt und die Müdigkeit nach der Zeitumstellung. Nur deshalb.


Von hf am 25. März 2010 verfasst

Kein Süßes, kein Fleisch, die Fastenzeit läuft. Vitafil-Mitarbeiterin Hildegard Filz will bis Ostern verzichten. 46 Tage lang – das Experiment im Blog.

Gemüse ist mein Fleisch. Dazu eine Portion Kartoffeln. Auf der Papp-Packung ist eine Auflaufform drapiert, in anscheinend leichter Soße glänzt darin eine Melange aus Brokkoliröschen, Blumenköhlchen, Erbsen und Möhren. Kartoffelstücke sehen aus wie paniert, sehen aus wie fein geschnittene Würfel aus der Hühnerbrust. Meine erste Mikrowellen-Kost. Für 1,49 Euro bekomme ich 34,4 Gramm Kohlenhydrate, 9,6 Gramm Zucker und 408 Kalorien. Der tägliche Kalorienbedarf einer Frau im Alter zwischen 25 und 51 Jahren bei ausschließlich sitzender Tätigkeit beträgt 1900 Kalorien – bei Männern 2400.

“Da geht später noch was”, denke ich also, als sich der Premieren-Auflauf in der Mikrowelle dreht. Das Ergebnis nach elf Minuten: Weiche Kartoffelscheibchen, weiches Gemüse, keine leichte Soße. Geschmack gut, aber nicht befriedigend. Der Biss fehlt, das Völlegefühl ist da. 1492 Kalorien habe ich noch übrig, abzüglich Brötchenfrühstück, probiotischem Joghurt, Mandarine und Apfel. Der Spielraum ist da. Doch was soll da noch gehen zum heutigen Abendbrot, was soll da noch auflaufen bei schwerem Magen?

Ich freue mich auf ein zartes Hühnchenbrustfilet mit geschmorten Tomaten – nach Ostern.


Von hf am 24. März 2010 verfasst

Kein Süßes, kein Fleisch, die Fastenzeit läuft. Vitafil-Mitarbeiterin Hildegard Filz will bis Ostern verzichten. 46 Tage lang – das Experiment im Blog.

Die Sehnsucht nach Süßem stille ich mit Traubenzucker. Marke Sofort-Energie. Einmal die Woche ein Fläschchen Brauselimo light, bei Notstand zweimal. Die Fleischeslust aber hält sich in Grenzen. Den sonntäglichen Sündenfall (vom Vatikan erlaubt!) stillte ich zuletzt mit Rumpsteak. Marke kalorienarm. Abgesehen von der Soße, die der Koch als Steak-Unterlage auf den Teller tat.

Ansonsten gab’s: Erbsencreme, Linsensüppchen, gemischter Salat mit Himbeer-Vinaigrette, Nudeln mit Champignons und Spinat, Spaghetti mit Tomaten, Mozzarella, Basilikum. Marke Caprese. Marke lecker, vitaminreich.

Fettreich war meine Fastenspeisen-Alternative im Restaurant zur goldenen Möwe. Filet-o-Fish, o lala. Marke fleischlos. Macht: 345 Kalorien, 15 Gramm Fett. Dazu Pommes, mittlere Portion. Sie kostet weitere 340 Kalorien und gibt dem Körper 17 Gramm Fett. Um diese Fastenportion von insgesamt 685 Kalorien auszugleichen, müsste ich, bei meinem Gewicht, laut so genanntem Freizeitumsatz-Rechner 68 Minuten Nordic Walking betreiben. Oder exakt 79 Minuten Polo spielen. Oder 176 Minuten das Badezimmer reinigen.

Oder einfach bei der nächsten Speisung aufs Remouladensößchen zum Fisch verzichten. Und auf die Panade. Und auf die Pommes.


Von hf am 18. März 2010 verfasst

Kein Süßes, kein Fleisch, die Fastenzeit läuft. Vitafil-Mitarbeiter Hildegard Filz will bis Ostern verzichten. 46 Tage lang – das Experiment im Blog.

Morgens: ein Brötchen mit Käse. Mittags: Auflauf mit Nudeln. Kein Fleisch, zu fett. Nachmittags: zum ersten Mal, am Tag Nummer 30 zwischen Aschermittwoch und Ostersonntag 2010 – will der Körper eine kleine Portion Süßigkeit.

Nein, danke. Noch 16 Tage.


Von hf am 17. März 2010 verfasst

Kein Süßes, kein Fleisch, die Fastenzeit läuft. Vitafil-Mitarbeiterin Hildegard Filz will bis Ostern verzichten. 46 Tage lang - das Experiment im Blog.

Die alte Fasten-Leier: Was nützt der Verzicht auf Fleisch, wenn stattdessen Berge aus Kohlenhydraten beim bloßen Anblick ganz weich werden – und in den Magen fluten? So passiert heute Mittag: Die Reste vom Kollegen-Geburtstag gestern Abend parken in der Company-Küche, ein verführerischer Gulasch plus Buletten plus Wiener Würsterl. Für mich gibt es Spiralnudeln und Kartoffelsalat, Variante köstlich, aber fettarm. Und weil kein Fleischstückchen dazu gerutscht ist, habe ich einen zweiten Nudelteller verdient. Basta! Kennen Sie das?

Dennoch: Mein persönliches Kollegen-Geburtstagsfeier-am-Tag-danach-Essen war kalorienärmer als die Hits auf der aktuellen “Bild”-Liste der Kantinen-Leibgerichte 2009. Da steht die Schlemmer-Granate “Currywurst” auf Platz 1. Von Pommes umgarnt, kommt die Wurst mit Soße auf rund 1000 Kalorien. Und das bei bewegungsarmer Büroarbeit! Was sagt Ernährungsfachmann Dr. Detlef Pape? Gerade der Mittagstisch solle reichhaltig belegt sein, um späterem Heißhunger vorzubeugen.

In diesem Sinne: Morgen ist der 30. Tag meiner Büro-Diät.


Von hf am 16. März 2010 verfasst

Keine Süßes, kein Fleisch, die Fastenzeit läuft. Vitafil-Mitarbeiterin Hildegard Filz will bis Ostern verzichten. 46 Tage – das Experiment im Blog.

Die Fleischeslust. Die Fleischesabstinenz. Zuweilen geht das gut. Einige Stückchen Kartoffeln, XXL-Blumenkohl, ein Spiegelei. Gesund, geschmackvoll – und kalorienarm. 100 Gramm Blumenkohl haben nur 23 Kalorien. Und welche Nährstoffe bitteschön?

Demnächst weiß der europäische Verbraucher mehr. Die EU-Kommission will ihn schlauer machen: Die Kennzeichnung für alle Lebensmittel soll Pflicht werden. Nach Angaben von Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) müssen Nährstoffe künftig auf Lebensmittelverpackungen ausgewiesen werden.

Im Einzelnen: Neben Kalorien, so Aigner weiter, müssten Fettanteil, gesättigte Fettsäuren, Kohlenhydrate, Salz und Zucker mit absoluter Grammzahl angegeben werden. Hinweise für Allergiker sollen verbessert werden. Ziel ist, Verbraucher genauer über die Zusammensetzung von Lebensmitteln zu informieren. Bislang sind entsprechende Angaben lediglich freiwillig. Unklar ist jedoch, ob die Kalorienangabe pro Portion verzeichnet wird  - und in Relation zum Tagesbedarf. Über diese Frage wird derzeit in der Europäischen Union verhandelt. Ministerin Aigner hat sich bereits für diese zusätzliche Angabe ausgesprochen: “So kann der Käufer sein Kalorien-Konto besser einschätzen.”

Dagegen wird die so genannte Ampel in der EU nicht verpflichtend eingeführt. Heute hat sich der federführende Umweltausschuss gegen eine obligatorische Kennzeichnung in den drei Ampelfarben ausgesprochen – die Meinung des Gremiums gilt als wegweisend für die Mai-Abstimmung im Plenum. EU-Parlament und Ministerrat entscheiden gemeinsam.

Diese Ampel-Kennzeichnung, die einige EU-Länder praktizieren, markiert den Fett- sowie Zuckergehalt bei Lebensmitteln: rot (hoch), gelb (mittel) und grün (niedrig). Die deutsche Industrie jedoch protestierte. “Auch die meisten Verbraucher wissen”, so Aigner, “dass eine so pauschale Farbeinteilung nicht funktioniert”.

Die Fleischeslust. Die Fleischesabstinenz. Zuweilen geht das nicht gut. Zum Mittag ließ sich die auf den Punkt reife Avocado prächtig teilen, die beiden Kuhlen sollten gefühlt werden mit Garnelen. Jedes einzelne gute Stück holte ich heraus aus der Öllake. Und noch was kam mit: eine Knobi-Wolke, genauer: ein Knobi-Nebel. Warnt uns davor jemand?


Von hf am 12. März 2010 verfasst

Kein Süßes, kein Fleisch, die Fastenzeit läuft. Vitafil-Mitarbeiterin Hildegard Filz will bis Ostern verzichten. 46 Tage lang – das Experiment im Blog.

Lachs auf Brötchen, Schafskäse in Öl, Ofenkartoffeln mit Broccoli in geschmeidiger Käsesoße – fleischlos soll nicht geschmacklos sein. Wenn schon kein Steak, keine saftigen 250 Gramm, dann bitte kein Sojawürsterl auf Vollkornreis, von Sojasprossen umgeben. Obwohl der Soja-Marathon ideal für einen Kar-Marathon wäre. Doch ich will keine Soja-Story. Nicht soja, sondern sonein!

Apropos Schafskäse in Öl: Wer gewinnt den Gesundheits-Wettbewerb – Olivenöl oder Pflanzenöl? Klar ist: Für den Organismus ist Fett lebenswichtig, Fastenzeit hin oder her. Er ist Energielieferant, isoliert im Winter gegen Kälte, dient als Bausubstanz fürs Gehirn. Nach Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sollte der Fettanteil an der gesamten Kalorienzufuhr maximal 30 Prozent betragen. Denn: Zu viel Fett wird im Körper zum Beispiel als Bauchfett abgelagert. Mögliche Folgen sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes.

Zur Öl-Frage: Für Salate ist Olivenöl, am besten kalt gepresstes (natives) Öl, geeignet, da es im Vergleich zu Sonnenblumen- und Distelöl weniger empfindliche Linolsäure enthält. An anderer Stelle bietet sich Rapsöl an. In der Pfanne. Für scharfes Anbraten von Fleisch. Aber erst in 22 Tagen.

Die Halbzeit ist  rum. Bergfest! Nur nicht mit Sojawurscht.



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