Schmerzen in Brust, Hals und Arm, Atemnot, Übelkeit und Schwitzen – die Symptome deuten auf einen Herzinfarkt hin, doch alle Herzkranzgefäße sind offen, von Blutgerinseln keine Spur. Eine mögliche Diagnose lautet: Gebrochenes-Herz-Syndrom. Das gibt es seit Anfang der 1990er Jahre und ist auch unter dem Namen Tako-Tsubo- oder Stress-Kardiomyopathie bekannt. Auslöser können extremer Stress sowie starke emotionale Körperliche oder seelische Belastungen sein. Im Gegensatz zum Herzinfarkt bleiben keine Schäden zurück. Mehr dazu in der Berliner Zeitung.
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Tags: Herz, Herzinfarkt, Stress









