Kuriositäten aus der Küche (9): Die Schattenmorelle

Angerührt, angebraten, angemacht und aufgetischt: Voilà, unser vitafil-Küchenquiz! Hier kommen köstliche Anekdoten zu Lieblingsmahlzeiten aufs Tablett: Geheimnisse von Aal bis Zander. Wissen Sie, was Sie da essen? Raten Sie mit!

Woher hat diese Kirsche ihren Namen?

  1. Diese Variante der Sauerkirsche entdeckte die Haushälterin eines Pfarrers im oberösterreichischen St. Pölten. Fundort war das Kirchengemäuer des so genannten Schwahls, übersetzt: des kühlen Ganges.
  2. Namensgeber der Schattenmorelle ist ein französisches Schloss, das Chateau de Moreille.
  3. Diese Morelle, ein Steinobst, gedeiht besonders gut bei Temperaturen unter 15 Grad, nicht bei Hitze. Diese Sensibilität brachte der anspruchsvollen Schattenmorelle ihren besonderen Namen ein.

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