Rhino – Influenza – Alaaf!

Karneval

Vitafil kommt aus Berlin – einer Stadt, die zwar mit Hei-Jo einen eigenen Narrenruf  hat – aber trotzdem nicht unbedingt als Karnevalshochburg gilt. Dennoch haben wir uns ein Herz für die Narren gefasst und geben ihnen ein paar Gesundheitstipps mit auf den Weg. Die Tollen Tage sind nicht nur ein Härtetest für die Leber. Auch Schnupfen- und Grippeviren blasen zum Angriff auf  die Feiernden. Damit sich zum dicken Kopf nicht auch noch eine laufende Nase gesellt, sollte man das Ansteckungsrisiko so gering wie möglich halten. Bei etwa einer Million Teilnehmern des Kölner Rosenmontagsumzuges ist das ein äußerst schwieriges Unterfangen. Wer dort auf körperliche Nähe verzichten will, um Rhino- und Influenzaviren aus dem Weg zu gehen, gilt schnell als Spaßbremse. Dabei werden beim Bützen, also beim schnellen Küsschen von Narr zu Närrin, nicht so viele Erreger übertragen wie über die Hände. Wer in nächsten Tagen zu einem Geschäftstermin im Rheinland weilt und seinem Gegenüber statt die Hand zu geben ein Küsschen auf die Wange gibt, hat also eine gute Ausrede.
Die Gefahr lauert überall. Auf Türklinken, Geldscheinen oder Haltestangen in öffentlichen Verkehrsmitteln. Je mehr Menschen an einem Ort sind, umso höher ist die Chance, nicht nur mit ihnen, sondern auch mit ihren Krankheiten in Kontakt zu kommen. Schützen kann man sich kaum. Minustemperaturen draußen, trockene Heizungsluft in der Kneipe und durchzechte Nächte lassen das Immunsystem schnell kapitulieren. Auch eine gesunde Ernährung ist während der Karnevalszeit nicht einfach. Kölsch und Kamelle gelten im Allgemeinen nicht als Vitaminbomben. Es bleibt das Prinzip Hoffnung, dass man bis Aschermittwoch gesund bleibt. Danach setzt für die Karnevalisten sowieso die große Depression ein. Eine Erkältung oder Grippe wird da zur Petitesse. Hauptsache ist, dass man in der kommenden Saison vom 11.11. bis Aschermittwoch gesund bleibt. Alaaf, Helau, Hei-Jo und dann Ha-Tschi!

cz


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