Fit durch den Februar mit Wasserdost

von Prof. Hademar Bankhofer

Wohin man im Februar kommt: Überall begegnet man erkälteten Menschen. Besonders unangenehm ist der grippale Infekt, der sehr oft mit hohem Fieber, mit Kopf- und Gliederschmerzen verbunden ist und uns zur Bettruhe zwingt. Man kann dagegen mit den Kräften der Natur etwas tun.
Wichtig ist, dass man so früh wie möglich die Abwehrkräfte des Körpers stärkt, damit er rasch mit den bedrohlichen Viren und etwaigen Bakterien fertig wird. Hier hat sich eine Heilpflanze bewährt, die bereits von den Indianers Nordamerikas bei fieberhaften Infekten eingesetzt wurde: der Wasserdost. Er ist inzwischen auch in der europäischen Medizin als hochwirksames Anti-Infektikum anerkannt.
Die Wirkstoffe vom Wasserdost verblüffen durch eine Mehrfachwirkung: Sie aktivieren das körpereigene Immunsystem zur verstärkten Produktion von Abwehrzellen. Die Wirkstoffe können aber auch Bakterien ausschalten, die sich zum viralen Geschehen dazugesellen. Diese Bakterien können sich vor allem in den Atemwegen festsetzen. Zusätzlich werden Muskel- und Gliederschmerzen ausgeschaltet.
Eine Studie mit fast 1500 Patienten belegt die Wirkung des Wasserdosts. Die durchschnittliche Erkrankungsdauer des grippalen Infekts konnte um bis zu 50 Prozent verkürzt werden. Und das bei bester Verträglichkeit.


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