Neue Starthilfe für Sport-Muffel: Der FitFlop macht (schöne) Beine
Heidi Klum läuft damit herum und Oprah Winfrey auch; Amelie Kober, unsere Silbermedaillen-Gewinnerin im Snowboarden, trägt sie mit Begeisterung wie Millionen Amerikanerinnen und Engländerinnen, und die Erfinderin Marcia Kilgore trägt sie natürlich auch.
Jetzt gibt es das Objekt der Begierde auch bei us: FitFlop heißt der Schuh, der als neuer Mode- und Fitness-Trend aus Amerika zu uns herüberschwappt.
Die Erfinderin Marcia Kilgore, erfolgreiche Fitness- und Kosmetik-Unternehmerin aus New York, hatte wie Millionen Frauen kaum Zeit, großartig und stundenlang im Studio gegen Cellulite, verschwollene Beine und Rückenschmerzen zu kämpfen. Mit dem Biomechaniker Dr. David Cook und Darren James, mit Orthopäden und Chiropraktikern entwickelte sie ein Jahr lang ihre Sandalen mit eingebautem Fitness-Center. Das Geheimnis steckt in der flexiblen, leicht instabilen Zwischensohle, die Fuß-, Bein- Po- und Rückenmuskulatur zu ständigen Mikrobewegungen zwingt, sie stärkt und schön schlank macht, einfach so beim Gehen. Eine ganz neue Chance für Sportmuffel also. Gleichzeitig fängt die Sohle rund 22 Prozent der Stoßbewegungen beim Gehen ab, schont also Knie- und Hüftgelenk. Weiterer Effekt: Fett wird abgebaut, Cellulite bekämpft.
Die magische Sohle mit der sogenannten Microwobbleboard-Technologie ist zum Patent angemeldet. An der Salford Universität in Manchester wurde sie auf Effektivität getestet. 2007, im ersten FitFlop-Jahr, war nur eine Sandale auf dem Markt. In diesem Sommer wartet eine ganze Kollektion auf Trägerinnen. Und im Winter soll es auch FitFlop-Stiefelchen geben.
Marcia Kilgore: „Ich trage meine FitFlops jeden Tag. Anfängerinnen empfehle ich, die Tragezeiten langsam zu steigern, damit sie die Muskeln nicht überanstrengen.“
Den FitFlop gibt es in vielen Geschäften. Der Preis liegt bei ca. 60 Euro.
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